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Rezepte

MeermandelGreetsieler Nordseekrabben kaltHijiki AlgenGrönlandkrabbenHornhechtMahi Mahi FiletRotzungeTrogmuscheln (Hokkigai)Wollhandkrabben
Meermandel
Feinschmecker schätzen das Fleisch von Muscheln für seinen butterweichen Biss und sein vornehmes Aroma. In unseren Breiten sind Miesmuscheln und Venusmuscheln sehr verbreitet, die Meermandel hingegen ist eher unbekannt. Bei uns können Sie Meermandeln jedoch bekommen.

Bestellung bei fish4me: hier Meermandeln bestellen

Alternative Namen: Meermandel, Gemeine Samtmuschel, Amande du Mer, Dog Cockle, Glicymeris Glicymeris erhältlich bei fish4me.

Wissen
Genießer kennen die Meermandel auch unter dem französischen Namen «Amande du Mer» geläufig. In Südeuropa schätzt man das bissfeste Fleisch dieser Muscheln schon seit der Antike. Bei uns ist diese Muschelart jedoch meist völlig unbekannt, zu Unrecht, denn sie ist besser als ihr Ruf, der aus einer falschen Zubereitung herrührt. In England hieß die Meermandeln fürher auch „dog cockle“, weil zu lang gekochte Muscheln zäh werden und an Hunde verfüttert wurden.

Zubereitung
Der wahre Genuss stellt sich ein, wenn die Meermandeln roh gegessen, oder nur kurz blanchiert oder in eine Salzlake eingelegt und danach weiterverarbeitet werden. Belohnt wird der Feinschmecker dann durch einen sehr feinen, süßlichen Geschmack – der entfernt an Mandeln erinnert. Deswegen der Name. Dieses feine Aroma hat ihr im Französischen auch den Beinamen „l’huître du pauvre“ – die Auster des Armen eingebracht.

Herkunft
Geerntet werden Meermandeln von sandigem Meeresgrund in Tiefen von 20-100 Metern. Wie werden nach dem Fang mehrmals und sorgfältig geklärt, danach sind die Muscheln sandfrei. Eine gründliche Untersuchung nach schädlichen Stoffen und Keimen stellt sicher, dass nur einwandfreie und erstklassige Ware von uns geliefert wird. .
Greetsieler Nordseekrabben kalt

Hier im hohen Norden Deutschlands, genauer in Ostfriesland im Fischerdorf Greetsiel ist die Nordseekrabbe das Wahrzeichen des Dorfes. Es dreht sich alles um Fisch und eben um die Nordseekrabbe. Touristen aus ganz Deutschland strömen ins schöne Ostfriesland um hier ihren Urlaub zu verbringen. Dazu gehört es eben ein leckeres Backfisch Brötchen oder ein Krabbenbrötchen zu genießen – eben so wie auf den Kanaren ein leckeres Eis zum Pflichtprogramm gehört.

Wir möchten euch heute zeigen, welche schönen Rezepte man noch alles mit den leckeren Nordseekrabben machen kann und zwar die Greetsieler Nordseekrabben kalt.

Dazu werden folgende Zutaten benötigt:

Krabbensalat

300 g Frisches Nordseekrabbenfleisch

2 geschnittene Schalotten
1 geschnittene Salatgurke
1 Zitrone gepresst oder etwas Zitronensafthandvoll geschnittenen Dill
1 Schuss Olivenöl
Salz und gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack und Wahl.

 

Das Rezept ist kurz, knapp und leicht umzusetzen. Die Zutaten vorbereiten, alles in eine Schüssel geben, umrühren, fertig. Wer möchte, kann natürlich noch weitere Zutaten verwenden. Einige mögen dazu noch geschnittene Kohlrabi oder Karotten. Gerne wird auch Avocado eingesetzt, der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Welches aber auf garkeinfall genommen werden darf ist Majonnaise! Die fettige Majonnaise überdeckt nämlich den leckeren Krabbengeschmack und macht das ganze Rezept kaputt.



Bestellung bei fish4me: hier Greetsieler Nordseekrabbenfleisch bestellen

Hijiki-Alge
Für westliche Gaumen wirkt ein Hijiki-Gericht wie ein Salat, in Japan zählt es allerdings als Koch-Gericht, es wird meist laufwarm gegessen und eignet sich gut als kühl gestelltes Gericht, das leicht vorbereitet werden kann.

Bestellung bei fish4me: hier Hijiki-Algen bestellen

Alternative Namen: Hijiki-Alge, Schwarzalge, Braunalge, Hijiki no Nimono

Wissen
Mit seinem süßen, reinen, mineralischen Geruch erinnert Hijiki (eine sehr nahrhafte Delikatesse mit zahlreichen Spurenelementen, besonders Eisen, Magnesium, Kalium und mehr als zehnfach mehr Kalzium als Milch, aber auch signifikant mehr Arsen) an den Wald anstatt an das Meer. Und wie ein Pilzgericht ist Hijiki perfekt darauf ausgelegt, herzhafte, süße Aromen aufzunehmen und zu konzentrieren, was erklärt, warum es in Japan am häufigsten als Hijiki no Nimono gegessen wird („geschmortes Hijiki“) in Sojasauce und Mirin (süsser Reiswein). Klassisch ist die Kombination mit einer Karotte. Es gibt zwei Arten von Hijiki, die von unterschiedlichen Teilen der Pfanze stammen: Naga-Hijiki ist vom Pflanzengerüst, den Zweigen, und Meh-Hjiki sind die Blätter. Einige mögen die kleinen, flachen und milderen Samt-Blätter lieber, andere mehr den kräftigeren Geschmack von Naga-Hijiki. Meh-Hijiki ist leichter im Handel erhältlich.

Zubereitung
Rezept folgt.

Herkunft
Hijiki ist selbstredend nicht aus dem Wald, sondern wird auf Felsküsten geerntet, meist im Frühjahr und das Angebot schwankt stark saisonal. Getrocknet ist es das ganze Jahr zu bekommen. Hijiki wird zweimal getrocknet: einmal von der Sonne, um alles Wasser zu entfernen und ein zweites mal nach einem Wasserdampfbad umd alle Bitterstoffe herauszuholen.
Wird vorbereitet


Bestellung bei fish4me: hier Grönlandkrabben bestellen

Alternative Namen: …………

Wissen
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Zubereitung
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Herkunft
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Wird vorbereitet


Bestellung bei fish4me: hier Hornhecht bestellen

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Zubereitung
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Wird vorbereitet


Bestellung bei fish4me: hier Mahi-Mahi-Filet bestellen

Alternative Namen: …………

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Wird vorbereitet


Bestellung bei fish4me: hier Rotzunge bestellen

Alternative Namen: …………

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Zubereitung
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Herkunft
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Wird vorbereitet


Bestellung bei fish4me: hier Trogmuschlen alias Hokkigai bestellen

Alternative Namen: …………

Wissen
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Zubereitung
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Herkunft
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Wird vorbereitet


Bestellung bei fish4me: hier Wollhandkrabben bestellen

Alternative Namen: …………

Wissen
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Zubereitung
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Herkunft
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